Wahlstation bei Volkswagen Financial Services

Mitteilung der Volkswagen Financial Services AG/ Volkswagen Bank GmbH

Spannende Herausforderungen meistert man am besten in einem stimmigen Umfeld. Mit einem zukunftsweisenden Ausbilder, der Dich individuell unterstützt und Dir auf Augenhöhe begegnet. Mit mehr als 16.000 Mitarbeitern in 48 Ländern weltweit ist die Volkswagen Financial Services mehr als Europas größter automobiler Finanzdienstleister. Wir sind der Schlüssel zur Mobilität.

Entdecke jetzt die vielfältigen Möglichkeiten in einer unserer beiden Rechtsabteilungen bei der Volkswagen Financial Services in Braunschweig als:

Referendar (m/w/d) in der Wahlstation

Bei uns bist Du richtig, wenn du dich für spannende Themen im Bereich eines Mobilitäts- und Finanzdienstleisters begeisterst und das erste Staatsexamen mit überdurchschnittlichem Erfolg bestanden hast. Wir bieten Dir die Möglichkeit, bei uns als Referendar (m/w/d) Deine Wahlstation zu absolvieren und hautnah die vielseitige Tätigkeit eines Syndikusrechtsanwalts zu erleben. Dabei hast Du die Auswahl zwischen unseren zwei Rechtsabteilungen und unterschiedlichen Rechtsgebieten: der Rechtsabteilung der Volkswagen Financial Services AG inklusive der Volkswagen Leasing GmbH und der Volkswagen Versicherung AG sowie der Rechtsabteilung der Volkswagen Bank GmbH.

Volkswagen Financial Services AG:

  • Gesellschaftsrecht und M&A
  • Versicherungs- und Leasingrecht
  • Marken- und Wettbewerbsrecht
  • Vertragsrecht
  • IT- und Datenschutzrecht

Volkswagen Bank GmbH:

  • Kredit- und Kreditsicherungsrecht
  • Verbraucherschutzrecht
  • Kapitalmarktrecht
  • Bankenaufsichtsrecht
  • Arbeitsrecht

Dein Daily Business bei uns:

  • Du unterstützt bei der laufenden Beratung in allen rechtlichen Belangen
  • Aufgaben übernimmst Du leidenschaftlich, verantwortungsvoll und selbstständig
  • Du hast Spaß am Erstellen und Prüfen von Korrespondenzen, Verträgen und Rechtsgutachten
  • Arbeiten in einem angenehmen und professionellen Arbeitsumfeld
  • Flexible Stundenverteilung bei einer Arbeitszeit von 35 h/Woche an fünf Tagen
  • Im letzten Monat der Wahlstation erhältst Du in Kooperation mit dem juristischen Repetitorium Hemmer insgesamt 12 Stunden Individualunterricht zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Die Kosten übernehmen selbstverständlich wir!

Das bringst Du mit:

  • Hochgesteckte Ziele erreichen wir nur gemeinsam – Teamwork ist der Schlüssel
  • Ehrgeiz, Leidenschaft und Selbstständigkeit machen deinen Charakter aus
  • Du bist engagiert, kreativ und kommunikationsstark? Perfekt!
  • Als global agierender Konzern arbeiten bei uns Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen – deine Fremdsprachenskills sind gefragt


Du hast fachliche Fragen oder willst dich direkt bewerben? Unsere Ansprechpartner sind:

HINWEIS: Bitte beachte mögliche Reiseeinschränkungen/ -warnungen und die Hinweise des Schleswig-Holsteinischen OLG!

Station bei der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm für das Steuerrecht

Mitteilung der RAe Streck Mack Schwedhelm:

Für unsere Büros in Köln, Berlin und München suchen wir Rechtsreferendare (m/w/d) für die

Anwaltsstation, Wahlstation oder als Wissenschaftliche Mitarbeiter im Bereich Steuerrecht

Wir bieten

  • eine fundierte Ausbildung in den Bereichen Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Gesellschaftsrecht, Umwandlungsrecht, Erbrecht und Beraterhaftung,
  • aktive Mitarbeit an spannenden Mandaten einer hochspezialisierten Steuerboutique,
  • flexible Arbeitszeiten: Ihr Arbeitstag dauert grds. von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
  • Üblicherweise sind Referendare zwei bis drei Tage pro Woche im Büro. Selbstverständlich besteht Flexibilität hinsichtlich Ihrer Examensvorbereitung.
  • Hervorragende Vergütung mit bis zu € 700 pro Wochenarbeitstag,
  • Examensrepetitorium durch erfahrene Richter und Staatsanwälte,
  • ein Interne Fortbildungsakademie für das Steuerrecht,
  • fachspezifischen Englischunterricht und Soft-Skills-Trainings,
  • Teamspirit: Mitarbeiter-Events, gemeinsames Frühstück, Kollegialität,
  • sehr gute Karriereperspektiven: Viele unserer Anwälte waren als Referendare bei uns.

Wir sind eine hochspezialisierte Steuerrechtsboutique und gehören im Steuerrecht zu den bundesweit führenden Rechtsanwaltskanzleien. Wir sind erfahrene Ausbilder. Für die Dauer des Referendariats stellen wir Ihnen einen erfahrenen Kollegen zur Seite, der Sie in seine Arbeit einbezieht und Sie mit Rat und Tat begleitet. Sie arbeiten an Schriftsätzen mit, verfassen Klage und Einspruchsbegründungen und nehmen an Besprechungen und Gerichtsterminen teil. Gerne beziehen wir Sie auch in unsere publizistischen Projekte (Bücher, Kommentare und Beiträge in Fachpublikationen) ein. Mitbringen sollten Sie ein Prädikatsexamen und Neugier auf unsere Themengebiete. Steuerrechtliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Fachwissen erarbeiten Sie sich bei uns. Wichtig ist Spaß an Herausforderungen. Wir freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Sie stehen bereits am Ende Ihrer Ausbildung und interessieren sich für eine Stelle als Rechtsanwalt? Unsere Stellenausschreibung finden unter: steueranwalt.de

Für einen näheren Eindruck von uns laden wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung unserer Zehnt-Akademie ein. Ziel der Akademie ist es, junge Juristen/innen an das Steuerrecht heranzuführen. Erfahrene Anwälte referieren zu praxisrelevanten Tätigkeitsfelder eines Steueranwalts. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort mit anschließendem „Feierabendbier“ als auch online möglich. Kontaktieren Sie uns unter: Zehnt-Akademie@streck.net

HINWEIS: Bitte beachte mögliche Reiseeinschränkungen/ -warnungen und die Hinweise des Schleswig-Holsteinischen OLG!

Stellenausschreibung Notarassessor:in in Mecklenburg-Vorpommern

Mitteilung der Notarkammer Mecklenburg-Vorpommern

Im Geschäftsbereich des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern ist eine Stelle für eine/einen

Notarassessorin/Notarassessor (w/m/d)

zu besetzen.
Informationen zum Anwärterdienst als Notarassessor/-in im Land Mecklenburg-Vorpommern können der Verordnung über die Angelegenheiten der Notarinnen und Notare sowie Notarassessorinnen und Notarassessoren in Mecklenburg-Vorpommern vom 25. November 2014 (GVOBl. M-V S. 629) sowie dem ent-sprechenden Informationsblatt entnommen werden, das zum Download im Re-gierungsportal (www.regierung-mv.de) unter Justizministeri-um/Karriere/Stellenangebote zur Verfügung steht.
Die Bewerber sollen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist

  • über die Befähigung zum Richteramt nach dem Deutschen Richtergesetz verfügen und
  • überdurchschnittliche Leistungen in den juristischen Staatsprüfungen erbracht haben. Vorzugsweise soll das Zweite juristische Staatsexamen mit einem mindestens „vollbefriedigenden“ Ergebnis abgeschlossen worden sein.

Bewerbungen sind bis zum 07.01.2021 zweifach mit Anlagen unter der folgen-den Anschrift einzureichen:

Notarkammer Mecklenburg-Vorpommern
Alexandrinenstraße 26
19055 Schwerin

Interessenten können den zu verwendenden besonderen Vordruck telefonisch unter 0385 581 2575 anfordern.

Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren ist in der Richtlinie zur Ausführung der Bundesnotarordnung vom 25. November 2014 (AmtsBl. M-V S. 1186), geändert durch Verwaltungsvorschrift vom 2. Januar 2017 (AmtsBl. M-V S. 28), geregelt.

Kurzinfo für die Referendare in Lübeck!

Klausurenkurse Lübeck:

Die Besprechungen zum Kleinen und Großen Klausurenkurs in Lübeck am 17.12.2020 und am 07.01.2021 entfallen ersatzlos. Abgegebene Klausuren werden per Post zugeschickt.

Für weitere Informationen für die Klausurenkurse verweisen wir auf die Homepage des Landgerichts Lübeck.Für die am 17.12.2020 auszugebende Klausur befinden sich für die Besprechung im Januar außerdem Hinweise auf dem Deckblatt der Klausur.

Fortbildung für Referendar:innen Materielles Strafrecht Februar 2021

Mitteilung des OLG Schleswig:

Termin:
Montag, 22. Februar 2021
Dienstag, 23. Februar 2021
jeweils von 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr

Tagungsort:
Außenstelle der Staatsanwaltschaft Kiel
Knooper Weg 103
24116 Kiel
2. OG/Raum 239

Zielgruppe:
Die Fortbildung richtet sich an Referendarinnen und Referendare des Landes Schleswig-Holstein, die Kenntnislücken im materiellen Strafrecht schließen wollen.

Inhalte der Veranstaltung:
Klausurrelevante Schwerpunkte des allgemeinen und besonderen Strafrechts im Assessorexamen

  • Nichtvermögensdelikte
  • Vermögensdelikte
  • Allgemeiner Teil

Referentin/en:
Staatsanwalt Matthias Pfaff
Staatsanwalt Detmar Kofent
Staatsanwältin Meylin Pietzsch
Staatsanwalt (GrL) Dr. Martin Soyka

– alle Staatsanwaltschaft Kiel –

Teilnehmerzahl:
Max. 15

Anmeldungen:
Die Anmeldung erfolgt nur per Mail und unter Angabe des Einstellungsdatums an

olg-fortbildung@olg.landsh.de

bis zum 08. Januar 2021

Die Plätze werden vorrangig nach Dienstalter, nachrangig nach Eingangsdatum der Anmeldung vergeben.

Hinweise:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Behinderungen werden gebeten, etwaigen Hilfsbedarf mit der Anmeldung mitzuteilen, damit die notwendigen Vorkehrungen betroffen werden können.
Kosten:
Die Kosten der Veranstaltung werden übernommen. Reisekosten werden nicht erstattet.

Es wird darauf hingewiesen, dass Tagungsgetränke etc. im Tagungshaus nicht zur Verfügung stehen.

Hinweis Covid19:
Personen haben im gesamten Tagungsbereich einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m zueinander einzuhalten, und zwar sowohl in den Gebäuden als auch im Freien. Wo dieser Sicherheitsabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, gilt sowohl im Gebäude als auch im Freien die Pflicht zum Tragen eines „Nasen- und Mundschutzes“ (Maske).

In den Tagungsräumen und sonstigen Aufenthaltsbereichen ist die Möblierung zur Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 m angepasst; dieser Abstand darf nicht eigenmächtig verringert werden.

In den Tagungshäusern werden Desinfektionsmittel vorgehalten und es gelten die dortigen Hygiene- und Abstandsvorschriften.

Einschränkungen ab dem 16.12.2020

Mitteilung des OLG Schleswig:

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der weiterhin steigenden Zahlen von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 treten in dieser Woche weitere, zum Teil erheblich einschränkende Regelungen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Virus in Kraft. Dem dynamischen Infektionsgeschehen ist auch durch die weitere Gestaltung der Referendarausbildung Rechnung zu tragen, sodass für einen Übergangszeitraum auch hier persönliche Kontakte in weiterem Umfang als bisher vermieden werden sollen.

In Abstimmung mit dem Ministerium und im Auftrag der Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts bitte ich daher, ab dem 16. Dezember 2020 um Beachtung folgender Grundsätze für die Referendarausbildung:

  • Die Einzelausbildung der Referendarinnen findet weiterhin statt. Bei der Ausbildung ist der persönliche Kontakt mit den Ausbilderinnen und anderen Mitarbeiter*innen der ausbildenden Stelle auf das absolut notwendigste Minimum zu beschränken.
  • Gruppenveranstaltungen (Einführungslehrgänge, Arbeitsgemeinschaften, Klausurenkurse, Lehrgänge im Rahmen des EVD, …) finden vorübergehend nicht mehr als Präsenzunterricht statt. Diese Veranstaltungen sollen im Rahmen des Möglichen durch den Einsatz entsprechender technischer Mittel als Fernunterricht fortgeführt werden.

Die Einzelheiten zur genauen Ausgestaltung der Ausbildung sind vor Ort unter Berücksichtigung der individuellen Ressourcen und Gegebenheiten sowie der jeweiligen Lehrkonzepte der Ausbilder*innen zu regeln. Die Länge des Übergangszeitraums kann leider nicht vorausgesagt werden. Ich hoffe aber, dass das Infektionsgeschehen alsbald im nächsten Jahr wieder eine Rückkehr zur bislang geübten Praxis – und langfristig weitere Lockerungen – zulässt. Für Ihren Einsatz und Ihre Leistungsbereitschaft möchte ich mich im Namen der gesamten Referendarabteilung und ausdrücklich auch im Namen der Präsidentin herzlich bedanken und wünsche Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest, und dass Sie gesund – und zuversichtlich – in das neue Jahr starten.

Aus gegebenem Anlass !

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch darauf hinweisen, dass es bei präsenten Veranstaltungen wichtig und Teil unserer Dienstpflicht ist, die geltenden Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln einzuhalten, damit wir uns alle gegenseitig vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus schützen.

Sofern eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Präsenzveranstaltungen angeordnet wurde und ihr nicht aus medizinischen Gründen davon befreit seid, möchten wir euch eindringlich bitten, euch während der gesamten Veranstaltung daran zu halten.
Ess- und Trinkpausen, die das Abnehmen der Maske für längere Zeit notwendig machen, dürfen nicht innerhalb der Gebäude abgehalten werden, sondern müssen nach draußen verlegt werden. Auch in den Pausen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

Nur wenn wir uns alle an diese Regeln halten, sind Präsenzveranstaltungen weiterhin durchführbar!

Bleibt alle gesund!

Wahlstation am Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte in Wien

Mitteilung des Ludwig-Boltzmann-Instituts:

Das Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte erfreut sich als zugelassene Wahlstation im juristischen Vorbereitungsdienst einer großen Beliebtheit bei Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren aus den verschiedenen OLG-Bezirken Deutschlands. Das Institut betreibt wissenschaftliche Forschung zu den Menschenrechten, engagiert sich aber zugleich für deren Übersetzung in gesellschaftliche Relevanz. Im Rahmen der unterschiedlichen Schwerpunkte und Projekte haben wir gemeinsam mit unseren nationalen, supra- und internationalen Partnern in der Vergangenheit zur erfolgreichen Ausbildung von Juristinnen und Juristen beigetragen.

Zukünftig werde ich für die Ausbildung der Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare am Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte verantwortlich zeichnen. Ich wurde im April 2019 als wissenschaftlicher Direktor des Instituts bestellt und auf die Universitätsprofessur für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien berufen. Als deutscher Jurist mit Befähigung zum Richteramt bin ich sowohl mit der deutschen Rechtsordnung als auch mit den Anforderungen an die Ausbildung im Rechtsreferendariat wohlvertraut.

Es würde mich sehr freuen, wenn weiterhin Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare das Institut als attraktive und vielseitige Wahlstation wählen würden, und ich darf Sie um entsprechende Hinweise an interessierte Personen ersuchen. Für nähere Informationen möchte ich Sie auf unsere Website verweisen.

HINWEIS: Bitte beachte mögliche Reiseeinschränkungen/ -warnungen und die Hinweise des Schleswig-Holsteinischen OLG!

Präsenzbetrieb der AG-3 weiterhin ausgesetzt!

Nach Mitteilung der Staatskanzlei weisen wir darauf hin, dass die Verwaltungs-AG weiterhin bis zum 10.01.2021 ausgesetzt sind! Es wird gehofft, dass die AG ab dem 11.01.2021 wieder als Präsenz-AG im Schichtbetrieb angeboten werden kann.

Über weitere Entwicklungen halten wir euch auf dem Laufenden!

Erfahrungsbericht zur Rechtsanwaltsstation in der Sozietät JEP Rechtsanwälte Notare in Flensburg von Februar 2020 bis Oktober 2020

Als Referendarin am Landgericht Flensburg entschied ich mich, auf vorrangegangenes Antraten, den Zeitraum der Ausbildung in der Anwaltsstation in der Sozietät JEP Rechtsanwälte Notare in Flensburg zu absolvieren.

Allgemeines
Die Sozietät wurde zu Beginn des Jahres 2019 unter anderem durch einen Teil der Partner der ehemaligen Sozietät Jensen und Emmerich aus Flensburg gegründet. Geführt wird die Kanzlei durch die Herren Jan-Kai Jensen, Dr. Torsten Emmerich, Dr. Frank Markus Döring, Dr. Stefan Mundt und Jan-Hendrik Thomsen. Neben den Partnern ist in der Sozietät ebenfalls Frau Claudia Arndt als angestellte Rechtsanwältin tätig.

Arbeit/Ausbildung
Als erste Referendarin am neuen Standort der Kanzlei konnte ich an einem großen Teil der anfallenden Arbeiten der Rechtsanwälte und Notare teilhaben. Neben zahlreichen Mandantengesprächen und Gerichtsterminen wurde es mir ebenfalls ermöglicht, die Anwälte zu Außenterminen zu begleiten. Hierdurch gewährte man mir Einblicke in die diversen Arbeitsbereiche eines Rechtsanwaltes. Um mir ein möglichst großes Spektrum an juristischen Tätigkeiten aufzuzeigen, erfolgte meine Ausbildung in rotierender Zuteilung in die vorhandenen Dezernate der Kanzlei. So konnte ich mich im wöchentlichen Wechsel unter anderem mit Mandaten aus dem Bereich des privaten Baurechtes, des Mietrechtes, des Handels- und Gesellschaftsrechts, des Familien- und Erbrechtes sowie des Verkehrsunfallrechtes auseinandersetzen. Insbesondere ist dabei hervorzuheben, dass man mir bewusst im Hinblick auf das 2. juristische Staatsexamen die Bearbeitung von examensrelevanten Fall- und Fragestellungen zuteilte. Reine Rechercheaufgaben waren dabei nur ein geringer Teil meiner Tätigkeit, die sich im Wesentlichen auf das tatsächliche Anfertigen von Schriftsätzen, Klagen sowie Klageerwiderungen, Berufungserwiderungen und Berufungseinlegungen fokussierte. Neben der allgemeinen Zuteilung von Akten und Aufgaben, wurden mir durch die Rechtsanwälte auch Fälle zugewiesen, die sich an meinen persönlichen Interessen orientierten. Ich konnte mir so ein breites Feld der verschiedenen praktischen Ausfertigungsformen aneignen bzw. erarbeiten. Dies fügte sich besonders positiv in meine Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen ein, in der meines Erachtens regelmäßig der praktische Teil der Anfertigung von anwaltlichen Ausarbeitungen zu geringe Berücksichtigung findet.

Nach der Fertigstellung der einzelnen Ausarbeitungen erhielt ich stets adäquate Rückmeldungen zur Ausfertigung mit nützlichen Hinweisen und Anmerkungen der Anwälte. Soweit ich Fragen zur Bearbeitung von Akten oder zu fallspezifische Problemstellungen hatte, trafen diese stets auf ein offenes Ohr und wurden durchweg schnell und flexibel beantwortet. Im Rahmen von Diskussionen und Erörterungen war auch stets anwaltstaktisches Vorgehen Teil der Ausbildung.

Arbeitsumfeld und Atmosphäre
Ausgestattet mit einem eigenen Büro und jeglichem Equipment, wurde für mich bereits eingangs ein angenehmes räumliches Arbeitsumfeld geschaffen. Hierdurch fühlte ich mich sofort als Teil des Kanzleiteams. Diese Team-Atmosphäre wurde durch die gemeinsamen Frühstückspausen, an denen die gesamte Belegschaft regelmäßig teilnimmt, verstärkt. Während der gesamten Ausbildungszeit waren die Rechtsanwälte und Angestellten der Kanzlei aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit. Die Arbeitsatmosphäre war hierbei durchgehend professionell und zielorientiert, ohne den Fokus für die Bedürfnisse und Wünsche von mir als Referendarin zu verlieren.

Fazit
Ich kann die Sozietät JEP Rechtsanwälte Notare als Ausbildungsstation sehr empfehlen. Die Möglichkeiten sich einzubringen, flexibel und selbständig zu arbeiten, sowie die insbesondere examensrelevante Ausbildung stellen hierbei nur einen Bruchteil der Vorteile der Ausbildung in dieser Kanzlei dar. Denn auch das freundliche, persönliche und offene Arbeitsklima, welches man hier vorfindet, ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der insbesondere wegen der Dauer der Station nicht
unerheblich ins Gewicht fällt.

Weitere Informationen zu der Kanzlei und den Bewerbungsmöglichkeiten erhält man unter:
https://www.jep.de/

(K. Herzog)