Wichtig: Covid-Schnelltest vor Mündliche Prüfungen!

Mitteilung des GPA Hamburg:

Hanseatisches Oberlandesgericht Justizprüfungsamt und Gemeinsames Prüfungsamt

Covid-Schnelltest vor Mündliche Prüfungen im JPA und GPA

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser bestehendes Hygienekonzept für die mündlichen Prüfungen enthielt bislang lediglich die dringende Bitte, am Prüfungstag einen Corona-Schnelltest vorzulegen, um so noch mehr zum Infektionsschutz aller am Prüfungsverfahren Beteiligten beizutragen.

Mit der Änderung der HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO vom 16. April 2021 ist der Senat nunmehr unserem Hygienekonzept gefolgt und hat die Prüfungsämter in § 22 Abs. 2a ermächtigt, das Tragen von Masken und die Durchführung von Testungen anzuordnen.

Entsprechend wird Folgendes festgelegt: Alle Prüfungsteilnehmer, also Kandidatinnen und Kandidaten, wie auch Prüferrinnen und Prüfer, führen am Prüfungstag vor der mündlichen Prüfung unter Aufsicht einen Corona-Schnelltest durch. Testmaterial wird kostenfrei von JPA und GPA zur Verfügung gestellt.

Zur Durchführung der Testung finden sich die Prüflinge beider Examina (JPA und GPA) am Prüfungstag um 7.45 Uhr im großen Klausurenraum (Raum 2005 im Dammtorwall 13) ein.

Prüferinnen und Prüfer testen sich im jeweiligen Prüfungsraum.

Testung für Prüferinnen und Prüfer im JPA um 9.00 Uhr,

Testung für Prüferinnen und Prüfer im GPA um 9.30 Uhr.

Im Übrigen bleiben die Hygienekonzepte von JPA und GPA aufrechterhalten.

Insbesondere wird trotz negativer Testung empfohlen, Masken zu tragen, soweit von Beteiligten an der mündlichen Prüfung keine aktive Rolle wahrgenommen wird.

Im Übrigen bleibt es, in Anpassung an die Regelung für das JPA, im GPA ab sofort den Kommissionen überlassen, im Einvernehmen mit den Prüflingen die Prüfungsabschnitte jeweils mit zwei Prüflingen (geteilter Modus) oder aber mit sämtlichen vier Prüflingen (regulärer Modus) durchzuführen.

Die Neuwahlen stehen an!

Stell dich auf für den Referendarrat 2021/22!

Informationen zur Wahl des neuen Referendarrates 

Vom 22. April bis zum 6. Mai 2021 wird ein neuer Referendarrat für das Jahr 2021/2022 gewählt. Ihr habt die Möglichkeit, Euch in der Zeit vom 25. März bis zum 8. April 2021 selbst zur Wahl zu stellen. Das bedeutet für Euch konkret: Ihr könnt in diesem Zeitraum Eure Bewerbung um eine Mitgliedschaft in dem neu zu bildenden Referendarrat per E-Mail an wahlvorstand@referendarrat-sh.de senden.

Wählbar ist nur, wer im Wählerverzeichnis steht. Dieses liegt ab dem 25. März 2021 in der Pförtnerloge der Wachtmeisterei des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein aus und kann von jedem Referendar eingesehen werden.

Solltet ihr euch zur Wahl stellen wollen, so überprüft bitte unbedingt, ob ihr in dem Verzeichnis steht. Hierzu ist es auch möglich, zeitnah eine Mail an wahlvorstand@referendarrat-sh.de zu senden und nachzufragen.

Warum solltet Ihr Euch bewerben?

Der Referendarrat vertritt als Personalvertretung die Interessen der Referendar:innen gegenüber dem Land, den Gerichten und den Einzelausbilder:innen. Ihr habt durch eine Mitgliedschaft im Referendarrat die Möglichkeit Euch aktiv in die Gestaltung Eurer eigenen Ausbildung und die der künftigen Referendar:innen des Landes einzubringen.

Durch eine Tätigkeit im Referendarrat lernt Ihr zudem diejenigen Entscheidungsträger kennen, die für das Referendariat in Schleswig-Holstein und das Examen zuständig sind.

Damit ihr eine Idee habt, wie die Arbeit im Referendarrat konkret aussieht, hier ein paar Themen, die unsere Arbeit im letzten Jahr geprägt haben:

Zentrales Thema unserer Amtszeit war natürlich die Covid-19-Pandemie, die auch auf das Referendariat erhebliche Auswirkungen hatte. In diesem Sinne war es unsere Aufgabe und uns auch ein Anliegen, jederzeit für alle Seiten ansprechbar zu sein und uns für bessere Ausbildungsbedingungen einzusetzen. Dadurch konnten wir u.a. dazu beitragen, dass überhaupt Online-Unterricht und Online-Klausurbesprechungen durchgeführt werden konnten und können, und haben auch an der Ausgestaltung mitgewirkt. Unsere im Dezember 2020 dazu durchgeführte Online-Umfrage wurde von vielen von euch ausgefüllt, sodass wir und eben auch der zukünftige Referendarrat gegenüber dem OLG und den Landgerichtsbezirken eine verlässliche Grundlage haben, um weiter über die Ausgestaltung der Arbeitsgemeinschaften und der Klausurenkurse zu sprechen und zu verhandeln.

Einige der uns selbst gesteckten Ziele konnten wir dann zwar anstoßen, aber nicht zu Ende bringen. Insofern wäre es euch als zukünftigen Mitgliedern des Referendarrates überlassen, ob ihr diese Ziele weiter verfolgt. Dazu gehört zum Beispiel das Abfragen bei den AG-Leiter:innen und anschließende Bereitstellen einheitlicher Lehrmaterialien, auf die alle Referendar:innen nach unserer Idee Zugriff haben sollen, sowie die Aushandlung von Räumlichkeiten zum Lernen in den jeweiligen Landgerichtsbezirken.

Weiter wird auch die Beobachtung des Prozesses zum E-Examen für künftige Referendarräte eine Rolle spielen.

Übrigens: Zudem könnt ihr als Ausgleich für Eure Tätigkeit im Referendarrat in der Regel zwei Monate bezahlten Sonderurlaub beantragen. Ihr schreibt dementsprechend zwei Monate später Examen und habt mehr Lernzeit, ohne auf die Unterhaltsbeihilfe verzichten zu müssen. Eine hohe Wahlbeteiligung legitimiert den Referendarrat gegenüber den jeweiligen Gesprächspartner:innen und erlaubt dem Rat die Interessen der Referendar:innen bestmöglich zu vertreten.

Daher unsere Bitte an Euch:

Stellt euch zur Wahl!

Tipps zur Bewerbung:
Die wahlberechtigten Referendar:innen erhalten mit den Wahlunterlagen einen Stimmzettel mit den Namen der Kandidat:innen sowie eine Broschüre mit den Vorstellungen der Kandidat:innen. Eure Bewerbung sollte also eine kurze Vorstellung und ein Foto enthalten (max. eine Seite Text DIN A4, Dateiformat doc/docx, Bilder JPEG, nicht größer als 2 MB). Nützliche Angaben sind Euer Dienstantritt und der Einstellungsort. Sofern Ihr gern ein bestimmtes Referat übernehmen würdet, solltet Ihr dies in Eurer Bewerbung direkt angeben. Im Übrigen sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bei Fragen könnt Ihr Euch gern per E-Mail unter der genannten Adresse an uns wenden.

Info zum aktuellen Examenstermin

Update:

Gerade wurde uns mitgeteilt, dass – dem Kippen der sog. “Osterruhe” durch die Bunderegierung folgend – am 01.04. die erste Klausur planmäßig geschrieben werden kann! Entsprechende Mitteilung wird das GPA auch schnellstmöglich auf ihre Homepage veröffentlichen!


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der vom Bund beschlossene “Ruhetag” am 01.04.2021 sorgte für Unsicherheiten, da an diesem Tag die erste Klausur des 2. Staatsexamens des April-Termins geschrieben werden sollte.

Eure Anfragen haben uns auf allen Kanälen erreicht und wir stehen seit heute Morgen mit den zuständigen Personen im engen Kontakt. Derzeit können wir euch aber leider noch keine finale Entscheidung mitteilen. Wir informieren euch aber umgehend auf Facebook und unserer Homepage, sobald wir hinsichtlich des Stattfindens der Klausur am 01.04.2021 mehr wissen.

Wir rechnen in den nächsten zwei Tagen mit einer Entscheidung.

Wir wünschen euch allen viel Erfolg! Bleibt gesund

Kanzlei-Infoabend bei Renzenbrink & Partner

Mitteilung des Hamburger Anwaltsvereins (HAV):

wir suchen Berufsanfänger, Referendare und Wissenschaftliche Mitarbeiter, die Freude an der Lösung anspruchsvoller juristischer Aufgaben sowie ein ausgeprägtes Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.

Wir sind eine führende Corporate Boutique im Transaktionsbereich (Private Equity / M&A / Venture Capital, Corporate, Tax) sowie für streitige Verfahren (Litigation / Arbitration). Für unsere Referendarsausbildung wurden wir im Rahmen der jurratio jobs awards 2020 und 2021 „Die besten Arbeitgeber für das Referendariat“ mit Top-Platzierungen ausgezeichnet und zählen bundesweit zu den besten Arbeitgebern für die Anwaltsstation im Referendariat.

Wir laden Sie herzlich ein, am

Donnerstag, den 15. April 2021

einen virtuellen Blick hinter die Kulissen unserer Corporate Boutique zu werfen.

Im Anschluss an den fachlichen Einblick in unsere Kanzlei möchten wir gerne mit Ihnen in virtueller Form anstoßen. Hierfür werden wir Ihnen – rechtzeitige Anmeldung vorausgesetzt – im Vorfeld ein kleines Verpflegungspaket zukommen lassen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung!

Ablauf
19 Uhr
Begrüßung und kurze Vorstellung durch R&P

anschließend
Praxiseinblicke in die Bereiche:

  • Corporate (allgemeine gesellschaftsrechtliche Beratung)
  • Transaktionsberatung (besondere Rolle des “Transaktionsanwalts”)
  • Litigation/Arbitration (Prozessführung vor staatlichen Gerichten und in Schiedsverfahren,
  • insbesondere Gesellschafterstreitigkeiten und Organhaftung)
  • Tax (steuerrechtliche Beratung)

anschließend (ca. 20 Uhr)
Virtuelles Get-together

Anmeldung
Per E-Mail: info@hav.de

Protokoll des Examensinformationsforums vom 17.02.2021

Wer unseren gemeinsamen Forums-Termin verpasst hat, kann sich jetzt die wesentlichen Ergebnisse im Protokoll anschauen.

In dem Termin haben wir über die aktuelle Klausur- und AG-Situation im Lockdown diskutiert und bei den zuständigen Referenten Verbesserungswünsche vorgetragen. Anschließend haben wir mit dem Präsidenten des GPA über das Examen unter Corona-Bedingungen, aber auch über den Ausblick auf die künftigen Entwicklung hinsichtlich der Einführung von E-Examen usw. und viele weitere Themen gesprochen.

Anwalts-/Wahlstation bei Kessler in Bremen

Mitteilung der KESSLER Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

REFERENDARIN & REFEREDAR (d/w/m)

Wenn wir uns an unsere Referendariatszeit erinnern, war unsere Vorstellung…

„….ich suche eine fachlich herausfordernde, abwechslungsreiche und für mein Examen sinnvolle Ausbildungsstelle im Zivil- und Wirtschaftsrecht. Ich will nicht nur neben der Wahl- oder Anwaltsstation lernen können, sondern auch während der Anwesenheit tatsächlich ausgebildet werden; Schriftsätze verfassen, Rechtsfragen lösen, vlt. auch Termine wahrnehmen und bei Mandantengesprächen dabei sein. Außerdem wäre es gut, wenn die Anwältinnen und Anwälte mit mir Prüfungssituationen simulieren und ich Aktenvorträge üben kann.“

Diese Erwartungen sind leider nicht selbstverständlich während der Wahl- oder Anwaltsstation. Deshalb handhaben wir es bei KESSLER anders. Wenn Dich unsere Vorstellungen ansprechen und Du Lust hast, in einer Wirtschaftskanzlei von ausbildungsnahen Anwältinnen und Anwälten an die Anwaltschaft herangeführt zu werden, dann freuen wir uns über Deine Bewerbung.

Online Seminar „Tätigkeit deutscher Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Frankreich“

Mitteilung der Kanzlei SOFFAL/Paris

Online-Seminar zu den wichtigsten Fragen, die sich zukünftige Volljuristen über eine eventuelle Tätigkeit in dem europäischen Partnerland stellen, mit dem Deutschland den größten Außenhandel betreibt.

Tätigkeit deutscher Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Frankreich Möglichkeiten für deutsche Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte

Sie interessieren sich für die Arbeit als deutsche Juristin und Jurist im für Deutschland wichtigsten europäischen Exportland; haben Sie gar eine Arbeit in einer französischen Kanzlei ins Auge gefasst? Wollen Sie näheres über die berufsrechtlichen Voraussetzungen erfahren?

Diese und weitere Fragen sind Thema unseres Online-Seminars:

am Mittwoch, dem 14. April 2021 von 15:00 bis 16:30 Uhr

zu dem wir Sie herzlich einladen.

Im Online-Seminar werden wir die wesentlichen berufsrechtlichen Voraussetzungen behandeln, die für die Arbeit als ausländische Rechtsanwaltin und Rechtsanwalt in Frankreich bestehen. Wir sprechen ganz praktisch über die typische Tätigkeit in einer deutsch-französischen Großkanzlei im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr und zeigen auf, welche Art von Mandantschaft beraten wird, mit welchen typischen Fallgestaltungen sich die Mandanten melden und was diese internationale Mandantschaft erwartet. Im Rahmen der Veranstaltung beantworten wir auch gerne Ihre individuellen Fragen.

Hier gehts zur Anmeldung, damit wir Ihnen die Zugangsdaten des Zoom-Meetings übersenden können. Sie können sich aber auch unter der Emailadresse jletschert@soffal.fr anmelden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Für zusätzliche Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät der Universität Düsseldorf

Mitteilung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf

Bis zum 31. August 2021 besteht für qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, sich für einen der 25 Plätze im Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu bewerben.

Der Studiengang ist akkreditiert und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine vertiefte Aus- und Weiterbildung. Ziel des Studiengangs ist es, Hochschulabsolvent*innen aus dem Bereich der Rechtswissenschaft und der Patentanwaltschaft durch spezialisierte Intensivkurse auf eine Tätigkeit im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes in der Anwaltschaft, in Unternehmen und Verbänden sowie in Behörden und Gerichten vorzubereiten und/oder bereits erworbene Kenntnisse zu vertiefen.

Es werden Kenntnisse anhand eines an den Bedürfnissen der Praxis orientierten Curriculums vermittelt. Die Lehrveranstaltungen werden von einschlägig spezialisierten und erfahrenen Dozierenden (Hochschullehrer*innen, Patentanwält*innen, Richter*innen und Rechtsanwält*innen) gehalten.

Referendariat bei emltc in den Arabischen Emiraten

Mitteilung der emltc Emerging Solutions:

Wer wird sind: emltc Ltd. ist eine junge, dynamische und aufstrebende Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei, die sich auf Wachstumsmärkte spezialisiert. Momentan führen wir eigene Büros in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi und Dubai), Bangladesch (Dhaka) und Pakistan (Lahore) sowie verbundene Büros in Subsahara-Afrika, im Mittleren Osten und Südasien.

Wen wir suchen: Für unsere Standorte in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi und Dubai) sind wir ständig auf der Suche nach interessierten Rechtsreferendaren*innen mit Interesse an und/oder Vorbildung im internationalen Wirtschafts- und Steuerrecht, die im Rahmen ihrer Anwalts- oder Wahlstation unsere Kanzlei kennen lernen möchten.

Was wir biete:

  • Arbeiten in einem angenehmen, professionellen und internationalen Umfeld
  • Attraktive Plattform, um sich an verschiedene Rechtsfragen des internationalen Wirtschafts- und Steuerrechts heranzutasten
  • kein bloßer Tätigkeitsbereich, der sich auf abstrakte Rechtsfragen am Schreibtisch beschränkt
  • Direkter Mandantenkontakt durch Teilnahme an Meetings, Calls und Events
  • Flexible Stundenverteilung bei einer Arbeitszeit von 40 h/Woche an fünf Tagen

Was wir erwarten:

  • Gute Englischkenntnisse werden zwingend in Wort und Schrift vorausgesetzt
  • Flexible und teamorientierte Arbeitseinstellung sowie positives Mindset
  • Unterstützung im Rahmen von Mandatsbearbeitung in allen rechtlichen Belangen und Behördengängen
  • Mithilfe bei Präsentationen sowie wissenschaftlichen Publikationen

Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungsunterlagen unter Angabe eines frühestmöglichen Eintrittstermins an Herrn Marc Zimmerman unter: zimmermann@em-ltc.com

HINWEIS: Bitte beachte mögliche Reiseeinschränkungen/ -warnungen und die Hinweise des Schleswig-Holsteinischen OLG!

ONLINE VERANSTALTUNG “Perspektive Wirtschaftskanzlei” am 23.u.24.04.2021

Mitteilung der e-fellows.net – das Online-Stipendium & Karrierenetzwerk

Perspektive Wirtschaftskanzlei am 23. und 24. April 2021 – ONLINE

Programm: Ausgewählte Jurist:innen können sich bei acht namhaften Kanzleien über Einstiegsmöglichkeiten informieren und wertvolle Kontakte zu Partnern und Associates aus allen Rechtsgebieten knüpfen. Auf dem Programm stehen Workshops, Einzelgespräche und eine Weinprobe mit einem bekannten Sommelier. Der Wein wird vorab zugeschickt.

Zielgruppe: Jurist:innen mit vollbefriedigendem staatlichen Teil der Ersten Juristischen Prüfung sowie Volljurist:innen.

Bewerbungsfrist: 7. März 2021. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze ist jedoch begrenzt.

Weitere Infos und Bewerbung: www.e-fellows.net/perspektive2021