WIR suchen SIE! Referendare (m/w/d) bei BROOK Rechtsanwälte werden!

WIR SIND BROOK Rechtsanwälte – und wir suchen ständig sympathische, leistungsbereite und interessierte Persönlichkeiten (m/w/d)!

Sie möchten die Anwalts- und/oder auch Wahlstation im Rechtsreferendariat gerne bei uns und somit in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten modernen Kanzlei absolvieren? Mit erfahrenen und renommierten Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen? Und das Ganze am besten noch in der Hafencity in Hamburg direkt an der Elbe und dem Hafen?

Dann bewerben Sie sich!

Maßgeblich in den Bereichen Arbeitsrecht, IT- und Datenschutzrecht, IP- und Markenrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Insolvenz- und Medizinrecht freuen wir uns auf Ihre Bewerbungen!

Neben Ihrer fachlichen Kompetenz und menschlichen Integrität zählen für uns insbesondere stetige Neugier an der Juristerei, Wissbegierde und Spaß an der Arbeit in unserem Team aus Anwältinnen und Anwälten, das schon viele Jahre eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet.

Sie passen ausgezeichnet zu uns, wenn Sie neben einem heiteren, aber dennoch stets zugleich verbindlichen Auftreten eine offene und mandantenorientierte Problemlösungskompetenz mitbringen. Da wir uns auch im internationalen Umfeld für unsere Mandanten bewegen, bringen Sie gerne auch gute englische Sprachkenntnisse mit.

Klingt interessant? Finden wir auch – und freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Gerne übersenden Sie uns diese samt bisherigem Werdegang und dem gewünschten Rechtsgebiet, in dem Sie bei uns im Rahmen Ihres Referendariats tätig sein wollen, per E-Mail im PDF-Format.

Ansprechpartner und Adressat für Ihre Bewerbung ist Herr Rechtsanwalt Björn Henschel, zu erreichen unter E-Mail henschel@brook.legal sowie unter Telefonnummer 040 3346596-31.

 

Mehr erfahren? www.brook.legal

Infos aus dem LG-Bezirk Lübeck!

  1. Für die AG II (Zivilstation): Die für September vorgesehene Veranstaltung im Rahmen der AG II in Sehlendorf wird nicht stattfinden. In den dortigen Räumlichkeiten können die aufgrund der Corona-Pandemie einzuhaltenden Abstände nicht gewahrt werden. Der Stoff, der für die jeweiligen Wochenenden vorgesehen war, wird in den normalen AG-Stunden vermittelt werden, sodass euch durch den Ausfall der Wochenenden keine Nachteile entstehen werden.
  2. Die derzeit nur online stattfindenden Klausurenkurse könnten voraussichtlich in entsprechend großen Räumlichkeiten ab September wieder präsent stattfinden. Ob und wann genau das der Fall sein wird, gibt das Landgericht noch bekannt, sobald derartige Räumlichkeiten in Lübeck gefunden worden sind.
    Es wird dann auch bekannt gegeben, ob daneben weiterhin die Möglichkeit eines Online-Klausurenkurses bestehen wird, wofür wir uns ausdrücklich ausgesprochen haben und auch weiter einsetzen werden.

Wir halten euch auf dem Laufenden und stehen euch für Nachfragen jederzeit zur Verfügung!

Das Referat LG-Bezirk Lübeck

Rechtskundeunterricht an Schulen in Lübeck durch Referendare

Mitteilung LG Lübeck:

Im Oktober 2019 wurde das Projekt Rechtskundeunterricht an Schulen in Lübeck ins Leben gerufen. Im Rahmen des durch die Dr. Carl-Böse-Stiftung finanzierten Projektes können Rechtsreferendare und -referendarinnen an Schulen in Lübeck „Rechtskunde“ unterrichten.

Geplant sind eine oder mehrere Doppelstunden pro Schulhalbjahr im Rahmen des Wirtschafts- und Politikunterrichtes an der Geschwister-Prenski-Schule und an der Dorothea Schlözer Schule in Lübeck. Der konkrete Unterrichtsinhalt soll von den unterrichtenden Referendarinnen und Referendaren nach Absprache mit den Mitgliedern der Projektgruppe und den beteiligten Lehrer/innen selbst erarbeitet werden. Es erfolgt eine Vorbereitung auf die Unterrichtseinheit zusammen mit einem Richter/einer Richterin der Projektgruppe „Rechtskundeunterricht an Schulen“.

Es handelt sich um eine Nebentätigkeit, für die eine Vergütung gezahlt wird.

Interessenten sind gebeten, eine kurze Bewerbung per E-Mail an Simone.Spranger@lg-luebeck.landsh.de zu senden.

Einstellungskapazitäten im Oktober

Update 14.09.2020:

Heute dürfen wir bekannt geben, dass weitere 10 Referendarstellen seitens des Finanzministeriums freigegeben wurden. Insgesamt können nun also 30 Referendar:innen im Oktober 2020 – verteilt auf die Landgerichtsbezirke Kiel und Flensburg – eingestellt werden.

Wir können bereits jetzt sagen, dass aufgrund der Nachfrage mehr Referendar:innen im Landgerichtsbezirk Kiel eingestellt werden, als in Flensburg.

Leider sind dies im Vergleich – Corona bedingt – noch immer weniger Stellen als sonst; wir sind aber froh, dass von den 110 Bewerber:innen nun zumindest 30 Referendar:innen eingestellt werden können.


Wie bereits befürchtet, schlägt sich die derzeitige Lage um die COVID-19 Infektion auch auf das Referendariat in Schleswig-Holstein durch.

Aufgrund der Verschiebung der April Klausuren in den Juni konnten weniger Referendare das Referendariat erfolgreich abschließen. Dies führt dazu, dass weniger freie Referendarstellen zur Verfügung stehen.

Tatsächlich ist es so, dass für den Einstellungstermin im Oktober lediglich 3 reguläre Referendarstellen zu vergeben waren. Das Oberlandesgericht sowie das Justizministerium haben sich darum bemüht, zusätzliche Stellen per Eilantrag bei dem Finanzministerium bewilligt zu bekommen. Innerhalb kürzester Zeit konnten so weitere 15 Stellen freigegeben werden.

Wie befürchtet, ist die Einstellungszahl im Vergleich zur Norm geringer, jedoch können nun insgesamt 18 Referendare zum Einstellungstermin im Oktober auf die Plätze bei den Landgerichtsbezirken Flensburg und Kiel verteilt werden. Wie die Plätze dabei auf die jeweiligen Landgerichtsbezirke verteilt werden, ist uns derweilen nicht bekannt.

Da aktuell die Staatsexamina geschrieben werden können und die mündlichen Prüfungen regulär stattfinden, gehen wir derzeit vorsichtig davon aus, dass sich die Einstellungszahlen in den nächsten Durchgängen normalisieren werden. Die weiteren Entwicklungen bleiben jedoch abzuwarten.

Wir werden euch umgehend informieren, sobald uns weitere Informationen vorliegen.

Euer Referendarrat

Ergänzung vom 17.08.2020: Uns wurde mitgeteilt, dass sich durch zwei weitere Abgänge die Zahl auf 20 Plätze erhöht hat! Wir hoffen, dass weitere solche positiven Entwicklungen eintreten werden und somit der Einstellungssatz doch nicht so gering ausfallen wird, wie wir am Anfang befürchten mussten. Es bleibt jedoch weiterhin bei einer verringerten Zahl der Plätze im Vergleich zu den vorherigen Jahren!

Ausfall des Referendarbegrüßungstag im August

Wie bereits erwartet, kann der für den 20. August 2020 geplante Referendarbegrüßungstag wegen der Einschränkungen zur Verhinderung der Ausbreitung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 nicht stattfinden.

Wegen der weiter im Jahr geplanten Termine (Dienstag, 20.10.2020, Montag, 21.12.2020) folgen gesondert Bekanntmachungen!

Information zum kleinen Klausurenkurs des LG Lübeck:

Beim kleinen Klausurenkurs wird keine Präsens beim Schreiben erwartet. Die Referendarinnen und Referendare haben jeweils eine Woche Zeit, die Klausur anzufertigen. Die Arbeitsgemeinschaftsleiter bitten jedoch darum, die Bearbeitungszeit auf insgesamt 5 Stunden zu begrenzen.

Verpflichtend ist jedoch die Teilnahme an der Besprechung, in der der Themenschwerpunkt der Klausur über die unmittelbar in der Klausur aufgeworfenen Probleme hinaus erörtert werden kann. Eine Lösung wird nicht online gestellt.

Nur in Ausnahmefällen wird eine Befreiung von der Präsenspflicht erteilt. Die Befreiung ist per Email beim richterlichen Referenten zu beantragen. Weitere Durchführungshinweise sind jeweils auf den Deckblättern der Klausuren abgedruckt.

Die Termine für die Ausgabe, Abgabe und Besprechung sind auf der Internetseite LG Lübeck zu finden. Die Klausursachverhalte werden am jeweiligen Termin ab 07:00 Uhr auf dem schwarzen Brett online gestellt. Die Abgabe der nicht Präsenz geschriebene Klausuren kann per Post erfolgen oder eingeworfen werden.

Umfrage für das DAV-Forum: Jurist*innen-Ausbildung

Mitteilung des Deutschen Anwaltsverein:

  • Braucht die juristische Ausbildung im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert ein Update?
  • Wie digital können und sollen Studium und Examen werden?
  • Wie werden Studierende sinnvoll auf die Hardcore-Prüfung vorbereitet?
  • Ist das Examen als solches sogar überholt?
  • In welcher Form kann eine Schwerpunktsetzung im Studium stattfinden?

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) möchte herausfinden, wie eine zeitgemäße und zukunftsfähige juristische Ausbildung aussehen muss – aus Sicht derer, die es betrifft: Mit dem virtuellen DAV-Forum: Jurist*innen-Ausbildung wollen wir mit Unterstützung der Fachschaften eine Diskussionsplattform für Ihre Reform-Ideen schaffen.

Alle Interessierten können sich an dem interaktiven Prozess beteiligen: Der erste Schritt ist eine Umfrage zu Themen, die im Austausch mit den Fachschaften als am brennendsten eingeschätzt wurden. Die Ergebnisse fließen in einen ersten Entwurf eines Thesenpapiers, welches im Herbst in verschiedenen Arbeitsgruppen in Online-Workshops diskutiert und bearbeitet wird. Das finale Papier wird im Rahmen der virtuellen Abschlussveranstaltung des Forums am 6. November 2020 vorgestellt und verabschiedet. Hier geht es zur Umfragewww.feedbackplattform.de 

Machen Sie mit und gestaltet den politischen Meinungsbildungsprozess mit!

Bitte informieren Sie weitere Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Arbeitsgemeinschaft. Hilfreich wäre auch eine Bewerbung über Ihre social media Netzwerke. Je größer die Beteiligung, desto aussagekräftiger wird der weitere Austausch. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!

Mit freundlichen Grüßen

Catharina Rabenschlag

Referentin
____________________
Deutscher Anwaltverein

Geschäftsbereich Aus- und Fortbildung

Catharina Rabenschlag

Rechtsanwältin

Geschäftsführerin Rechtsanwältin Bettina Bachmann

Littenstraße 11, 10179 Berlin

Tel. +49 30 72 61 52-124

Fax +49 30 72 61 52-190

rabenschlag@anwaltverein.de
www.anwaltverein.de
facebook.com/deutscheranwaltverein
twitter.com/anwaltverein

Juristische Aushilfskraft (m/w/d) auf geringfügiger Basis gesucht

NORDMETALL e. V. ist der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und im nordwestlichen Niedersachsen. Wir vertreten die arbeits- und sozialpolitischen Interessen von 230 Betrieben der Metall- und Elektroindustrie mit rund 120.000 Beschäftigten.

 

Für unsere Geschäftsstelle in Kiel suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Sie als juristische Aushilfskraft (m/w/d) auf geringfügiger Basis.

 

Bei uns erwartet Sie ein praxisorientierter Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche eines Arbeitgeberverbandes:

  • Sie unterstützen die Juristinnen bei der Aufarbeitung arbeitsrechtlicher Fragestellungen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts (u.a. KSchG, BetrVG und TVG)
  • Sie wirken bei der Gestaltung von Verträgen mit (z. B. Arbeitsverträge, Betriebsvereinbarungen etc.)
  • Sie bereiten Arbeitsgerichtsprozesse vor
  • Die selbstständige Bearbeitung von Sachverhalten sowie das Verfassen von Schriftstücken zählen ebenfalls zu Ihren Aufgaben
  • Darüber hinaus übernehmen Sie Recherchetätigkeiten

 

Für Ihren Einstieg bei uns bringen Sie mit:

  • Sie sind Student der Rechtswissenschaft oder Rechtsreferendar mit Wahlfach oder Interessenschwerpunkt Arbeitsrecht
  • Sie verfügen über Kenntnisse des allgemeinen Zivilrechts und des Arbeitsrechts sowie Kenntnisse zu betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen
  • Idealerweise haben Sie ein hohes Interesse an unternehmerischen Fragestellungen und Zusammenhängen
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse wären wünschenswert
  • Darüber hinaus sind Sie routiniert im Umgang mit Office-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und anderen gängigen Kommunikationsmedien
  • Eine selbstständige und engagierte Arbeitsweise, Flexibilität sowie eine gute Kommunikations- und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Eine gezielte Einarbeitung in die Arbeitsweise des Verbandes
  • Arbeiten an spannenden und aktuellen Themen
  • Flexible Einteilung der Arbeitszeit nach Absprache

 

Passt das zu Ihren Erwartungen?

Dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins per E-Mail mit dem Betreff „juristische Aushilfskraft (m/w/d)“ an personal@nordmetall.de. Sollten Sie Fragen zu der Position haben, richten Sie diese bitte ebenfalls gerne per E-Mail an uns.

Rechtsreferendare/-innen (m/w/d) in der Rechtabteilung der Stadtwerke Norderstedt für die Verwaltungs-/Rechtsanwalts- oder Wahlstation

Unter dem Dach der Stadtwerke Norderstedt-Holding (Stadtwerke Norderstedt, wilhelm.tel GmbH, Verkehrsgesellschaft Norderstedt mbH, Stadtpark Norderstedt GmbH) sind ca. 500 Mitarbeiter für die Bereiche Energieversorgung, Telekommunikation, Verkehr, Rechenzentrumsbetrieb, ARRIBA- Freizeitbad und Stadtpark beschäftigt.

Wir bieten Ihnen:

spannende Tätigkeitsfelder, insbesondere aus den Bereichen Energierecht, (kommunales) Wirtschaftsrecht und Vertragsgestaltung
Beratung der Unternehmensbereiche Vertrieb, Technik und Marketing in bereichsspezifischen Rechtsfragen
selbständiges, modernes Arbeiten
ein angenehmes, modernes Arbeitsumfeld
flexible Arbeitszeiten

Sie bringen mit:

Erstes juristisches Staatsexamen
Interesse am Energieversorgungs- und Wirtschaftsrecht
gute PC-Kenntnisse
Flexibilität und Einsatzfreude
gute Selbstorganisation und teamorientierte Arbeitsweise
Freude an der Arbeit

Weitere Informationen: https://www.stadtwerke-norderstedt.de/unternehmen/karriere-jobs/stellenangebote/rechtsreferendarin/

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung! Für eine erste Kontaktaufnahme rufen Sie uns gerne an oder schicken uns eine Mail.

Per Post an:
Stadtwerke Norderstedt
z.Hd. Herrn Rechtsanwalt Frank Bußmann
Heidbergstraße 101-111
22846 Norderstedt Per E-Mail an:
fbussmann@stadtwerke-norderstedt.de

Anwalts- und/oder Wahlstation in Timmendorfer Strand

Timmendorfer Strand, 1. Juli 2020

Sehr geehrte/r ReferendarIn  (m,w,d),

in meiner fachübergreifenden Anwaltskanzlei in Timmendorfer Strand biete ich auch dieses Jahr wieder Plätze für Rechtsreferendare, die mit mir zusammen den Arbeitsalltag eines Einzelanwalts erleben möchten.

Neben interessanten und examensrelevanten  Fällen aus vielen Rechtsgebieten biete ich Ihnen eine flexible und Ihren zeitlichen und privaten Möglichkeiten angepasste Arbeitszeit, einiges an Kommentaren und Ausbildungsskripten sowie einen Strandkorb am Strand unweit der Kanzlei an.

Ihre Arbeiten erbringen Sie gerne auch im Homeoffice, sofern Sie den für Sie eingerichteten Arbeitsplatz in der Kanzlei nicht regelmäßig nutzen mögen. Zwecks Besprechung ist jedoch ein persönlicher Termin vor Ort wöchentlich erforderlich.

Freitags sind keine Bürozeiten, ansonsten regulär ab 10.00 Uhr.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht

und verbleibe mit freundlichen kollegialen Grüßen

Sven M. Kockel

Rechtsanwalt